Fol. 4v–5r eines fragmentarisch erhaltenen Musikbuchs, dass vermutlich einem Salzburger Kantor gehörte und um 1440–1460 entstand (Bibliothek der Erzabtei St. Peter, Salzburg, » A-Ssp Cod. a.XII. 25, fr. 31). Auf fol. 4v (linke Seite) ist eine dreistimmige Vertonung des Christ ist erstanden notiert, bei der die Liedmelodie ungewöhnlicherweise im Tenor liegt. Überschrift “It[em] d[e] r[e]sur[rectione] d[omin]i pijamoij”. (Mit Genehmigung.)
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Salzburg
Transkription der Aufzeichnung des Liedes Christ ist erstanden in » A-Ssp Cod. a.XII.25, fr. 31, fol. 4v (nach Lütolf 2003–2010, Bd. 1, Nr. 77).
Speculum humanae salvationis, Kap. 42: „De beatorum gaudia et eorum gloria“. » A‑Wn Cod. 15345, fol. 41v (Salzburg (?), 1425).
Das Weihnachtslied Maria, keusche muter zart (Übertragung nach der Mondsee-Wiener Liederhandschrift (» A-Wn Cod. 2856), fol. 180v–181r). (» Hörbsp. ♫ Maria, keusche muter zart, Virgilschola und » Hörbsp. ♫ Maria, keusche muter zart, La Mouvance)
Der Hymnus Salve festa dies (in dieser Version aus dem nach 1500 entstandenen Codex » A-MB Man. cart. 1, fol. 88v) diente als Vorlage für das Lied Grüest seist, heiliger tag des Mönchs von Salzburg in » D-Mbs Cgm 715, fol. 139v.
Die Übersetzung des lateinischen Textes lautet:Sei gegrüßt heiliger Tag, verehrungswürdig in Ewigkeit,an dem der Herr die Unterwelt besiegt und den Himmel in Besitz nimmt.Siehe, die Anmut der wiedergeborenen Welt bezeugt,dass alle Gaben (der Natur) mit ihrem Herrn zurückgekehrt sind.




