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Innsbruck
The cenotaph of Emperor Maximilian I in the court church in Innsbruck. (© Wikimedia Commons)
Maximilian I’s sense of self-presentation
„Wer ime in seinem leben kain gedachtnus macht, der hat nach seinem tod kain gedächtnus und desselben menschen wird mit dem glockendon vergessen.“
(Whoever does not set up a monument to himself during his life enjoys no memory after his death. Such a man is forgotten as soon as the bell ceases to toll.”)
— Maximilian I, Weißkunig
Relief on the Innsbruck balcony “Goldenes Dachl”, built for Maximilian I in 1500, showing on the right the Emperor’s first wife, Maria of Burgundy (d. 1483) and on the left his second wife, Bianca Maria Sforza (1472–1510). (http://austria-forum.org/attach/Wissenssammlungen/Symbole/Goldenes%20Dachl/Bild%203.JPG)
Friedrich IV., Herzog von Österreich und Graf von Tirol (1382–1439). Kunsthistorisches Museum, KHM Museumsverband Wien,Inv-Nr. GG_4427 (Ambraser Sammlung); 16. Jh.
Wirtshausszene mit Spielleuten und Tanz. Relief (um 1500), Katzunghaus, Innsbruck (Familie Dengg). Mit Genehmigung.
Die Darstellung von Bauern („Dörpern“) und ihrer Musik ist oft nicht romantisch oder volksverbunden, sondern satirisch gemeint, besonders in den beliebten Neidhartspielen (» H. 4 Musik und Tanz). An den Bauern findet man komisch, dass sie sogar noch beim Tanz in der Kneipe (mit Begleitung von Schalmeien) ihre Schwerter tragen, um wie Adlige zu erscheinen.



