Sie sind hier
Literatur
424 Ergebnisse gefunden
Filterkriterien: Anfangsbuchstabe Des Titels is D [Alle Filter deaktivieren]
Das Christ ist erstanden im Mensural-Codex St. Emmeram (fol. 45r) und seine Konkordanzen. Überlegungen zu einer Standortbestimmung von Johann Pötzlingers Musikhandschrift”, in: Liturgie und Musik in St. Emmeram vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit, hrsg. von Harald Buchinger, David Hiley und Katelijne Schiltz. in Vorbereitung.
„Der Musiktraktat aus Clm 26812”, in: Quellen und Studien zur Musiktheorie des Mittelalters. 1, hrsg. von Michael Bernhard. München 1990: 77-98.
„Die Ars nova des 14. Jahrhunderts in Frankreich und Italien. Wolfenbüttel/Berlin 1931.
Das bürgerliche Leben zu Wiener-Neustadt im Zeitalter Friedrichs IV.”, in: Blätter für Landeskunde von Niederösterreich 19 (1885): 224-259.
„Die Lautentabulatur UKR-LVu 1400/I als ein humanistisches Scholarbuch”, in: Die Musikforschung, no. 3 (2020): [X-XY].
„Die christlichen Adversus-Judaeos-Texte. (11. - 13. Jh.). Mit einer Ikonographie des Judenthemas bis zum 4. Laterankonzil (Europäische Hochschulschriften. Reihe 23. Theologie 335). 2. veränderte. Aufl. Frankfurt/Main 1991.
Die christlichen Adversus-Judaeos-Texte und ihr literarisches und historisches Umfeld. (13.-20. Jh.) (Europäische Hochschulschriften. Reihe 23. Theologie 497). Frankfurt am Main u.a. 1994.
Die christlichen Adversus-Judaeos-Texte und ihr literarisches und historisches Umfeld. (11.-13- Jh.). Mit einer Ikonographie des Judenthemas bis zum 4. Laterankonzil (Europäische Hochschulschriften. Reihe 23. Theologie 335). 3. Aufl. Frankfurt am Main u.a. 1997.
Die christlichen Adversus-Judaeos-Texte und ihr literarisches und historisches Umfeld. (1.-11. Jh.) (Europäische Hochschulschriften. Reihe 23. Theologie 172). 4. Aufl. Frankfurt am Main u.a. 1999.
Die christlichen Adversus-Judaeos-Texte und ihr literarisches und historisches Umfeld. (1. - 11. Jh.) (Europäische Hochschulschriften. Reihe 23. Theologie 172). 2. veränderte. Aufl. Frankfurt/Main 1990.
Die Teufelsszenen im deutschen geistlichen Drama des Mittelalters. Versuch einer literarhistorischen Betrachtung unter besonderer Betonung der geistesgeschichtlichen Gesichtspunkte (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 116). Göppingen 1974.
Die Musik der Osterfeiern, Osterspiele und Passionen des Mittelalters. Kassel/Basel 1951.
Die Musik in Konstanz während des Konzils 1414-1418”, in: Acta Musicologica 38 (1966): 150-168.
„Der Weisskunig. Nach den Dictaten und eigenhändigen Aufzeichnungen Kaiser Maximilians I. zusammengestellt von Marx Treitzsaurwein von Ehrentreitz (Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses 6). Wien 1888.
(Hrsg.). Die Dramen des Conrad Celtis. Diss. Universität Wien 1948.
Die Anfänge des weltlichen Berufsmusikertums in der mittelalterlichen Stadt. Studie zu einer Berufs- und Sozialgeschichte des Stadtmusikantentums (Kieler Schriften zur Musikwissenschaft XXIV). Kassel u. a. 1982.
Dichter über Dichter in mittelhochdeutscher Literatur (Deutsche Texte 12). Tübingen 1970.
(Hrsg.). Dörper oder Bauern. Zum lyrischen Personal im Werk Neidharts”, in: Minnesang in neuer Sicht, hrsg. von Günther Schweikle. Stuttgart u. a. 1994: 417ff.
„Das Ende vom Lied. Dreier in Liedern des frühen 16. Jahrhunderts (2018b)”, in: Teutsche Liedlein‘ des 16. Jahrhunderts, (Schwindt 2018b), hrsg. von Achim Aurnhammer und Susanne Rode-Breymann. 2018: 53-79.
„Das Liederbuch des Arnt von Aich im Kontext der frühen Lieddrucke”, in: Das Erzbistum Köln in der Musikgeschichte des 15. und 16. Jahrhunderts, hrsg. von Pietschmann Klaus. Kassel 2008: 109-130.
„Die Kunst des Übergangs. Musik über Musik in der Renaissance (Trossinger Jahrbuch zur Renaissancemusik 7). Kassel u.a. 2008.
(Hrsg.). Die Zeit der formes fixes. Die Chanson als europäisches Modell des 14. und 15. Jahrhunderts”, in: Musikalische Lyrik. Teil 1: Von der Antike bis zum 18. Jahrhundert. Laaber 2004: 138-175.
„Die weltlichen deutschen Lieder der Trienter Codices – ein "französisches" Experiment?”, in: Neues Musikwissenschaftliches Jahrbuch 8 (1999): 33-92.
„Die Lebenszeugnisse Oswalds von Wolkenstein. Edition und Kommentar. Wien u. a. 1999-2013. 5 Bde..
(Hrsg.). Die Lieder Ludwig Senfls (Neue Heidelberger Studien zur Musikwissenschaft 2). Bern/München 1969.
Deutsche Schriften im Auftrag der Württembergischen Kommission für Landesgeschichte hrsg. von Karl Bihlmeyer. Stuttgart 1907. Unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1961.
(Hrsg.). Die Anfänge des weltlichen deutschen Schauspiels 1370 - 1530. Untersuchung und Dokumentation (Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters 124). Tübingen 2003.
Der Mönch von Salzburg. Untersuchungen über Handschriften, Geschichte, Gestalt und Werk des Dichters und Komponisten als Grundlegung einer textkritischen Ausgabe. Diss. Universität Innsbruck 1963.
Der Mönch von Salzburg. Ich bin du und du bist ich: Lieder des Mittelalters. München 1980. Übertragung und Rhythmisierung der Melodien, Johannes Heimrath und Michael Korth; Kunstgeschichtliche Erläuterungen, Norbert Ott.
Die geistlichen Lieder des Mönchs von Salzburg (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker Neue Folge 51 (175)). Berlin/New York 1972.
(Hrsg.). Die Mondsee-Wiener Liederhandschrift als Haupt-Überlieferung zum Mönch von Salzburg. Anmerkungen zu Aufzeichnungsform, Aufführungsform und zu den Beziehungen Salzburg—Prag”, in: Entstehung und Typen mittelalterlicher Lyrikhandschriften. Akten des Grazer Symposiums 13.–17. Oktober 1999, hrsg. von Anton Schwob und András Vizkelety. Frankfurt 2001: 281-290.
„Das deutsche Fastnachtspiel. Ursprung, Funktion, Aufführung (Reinekes Taschenbuch-Reihe 3). 2. überarb. und erw.. Aufl. Greifswals 1997.
Die Orgeltabulatur des Ludolf Bödeker. Eine unbekannte Quelle zur Orgelmusik des mittleren 15. Jahrhunderts (Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. Philologisch-Historische Klasse 5). Göttingen 1996.
Die Messen Heinrich Isaacs (Schweizerische Musikforschende Gesellschaft: Publikationen. Serie II 28). Bern u.a. 1977.
Die Aufenthaltsorte K. Maximilians I. seit seiner Alleinherrschaft 1493 bis zu seinem Tode 1519”, in: Forschungen zur Deutschen Geschichte 1, no. 1 (1860): 349-395.
„ (Hrsg.). Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon. 2. neubearb.. Aufl. Berlin 1978-2008. 14 Bde..
(Hrsg.). Die Anfänge der Maria-Himmelfahrts-Bruderschaft (vnnser lieben Frawen grosse Bruderschaft) zu St. Jakob in Innsbruck und ihr ältestes Bruderschaftsbuch”, in: Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Innsbruck 8: Beiträge zur Innsbrucker Kirchengeschichte zum 70. Geburtstag Propst Dr. Joseph Weingartners. 1954. Fritz Steinegger, Die Anfänge der Maria-Himmelfahrts-Bruderschaft (vnnser lieben Frawen grosse Bruderschaft) zu St. Jakob in Innsbruck und ihr ältestes Bruderschaftsbuch, in: Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Innsbruck 8: Beiträge zur Innsbrucker Kirchengeschichte zum 70. Geburtstag Propst Dr. Joseph Weingartners (1954), 16–29: 16-29.
„Die Entstehung und Entwicklung der Nördlinger Pfingstmesse im Spätmittelalter mit einem Ausblick bis ins 19. Jahrhundert. Nördlingen 1960.
Die Handschrift 457 der Universitätsbibliothek Innsbruck”, in: Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft, N.F. 20 (2000): 143-201.
„Das Virgil-Offizium Pangens chorus dulce melos”, in: Die zwei Salzburger Rupertus-Offizien. Eia laude condigna, Hodie posito corpore, hrsg. von Irene Holzer. Würzburg 2012: 155-203.
„Die Handschrift 457 der Universitätsbibliothek Innsbruck”, in: Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft 20 (2000): 143-201.
„Die Regensburger Stadtrechnungen des 15. Jahrhunderts als Quelle für fahrende und höfische Spielleute”, in: Studien zur Musikgeschichte der Stadt Regensburg 1 (1979): 249-312.
„ Das historische Volkslied”, in: Musik im mittelalterlichen Wien. 103. Sonderausstellung. 18. Dez. 1986 bis 8. März 1987, hrsg. von Adalbert Schusser. Wien 1986 (1986b).
„Das lateinische geistliche Lied des späten Mittelalters”, in: Mittellateinisches Jahrbuch 54, no. 3 (2019): 378-385.
„Die Brügger Messenstiftung Marias von Burgund und ihre Bedeutung für die Habsburger”, in: Kaiser Maximilian I. (1459-1519) und die Hofkultur seiner Zeit, hrsg. von Sieglinde Hartmann und Freimut Löser. Wiesbaden 2009: 247-260.
„Das Orationale Kaiser Friedrichs III. und das europäische geistliche Lied”, in: Wiener Quellen der älteren Musikgeschichte zum Sprechen gebracht: Eine Ringvorlesung, hrsg. von Birgit Lodes. Tutzing: 2007: 229-256.
„Die vierstimmige Bearbeitung (um 1465) eines unbekannten Liedes von Oswald von Wolkenstein”, in: Jahrbuch der Oswald von Wolkenstein Gesellschaft 4 (1986/1987): 163-174.
„Das 15. Jahrhundert.”, in: Lexikon Musik und Gender, hrsg. von Annette Kreutziger-Herr, und Melanie Unseld. Kassel u. a. 2010: 47-56.
Art. „Die private Kunst und das öffentliche Schicksal von Hermann Poll, Erfinder des Cembalos”, in: Musica privata. Die Rolle der Musik im privaten Leben. Festschrift zum 65. Geburtstag von Walter Salmen, hrsg. von Monika Fink. Innsbruck 1991: 53-66.
„The Difference of Early European Music”, in: Essays on Renaissance Music in Honour of David Fallows. Bon jour, bon mois et bonne estrenne, hrsg. von Fabrice Fitch und Jacobijn Kiel. Woodbridge 2011: 380-387.
„Die Wallfahrtslieder von Maria Weißenstein. Ein Beitrag zur musikalischen Volkskultur in Südtirol”, in: Beiträge zur Volksmusik in Tirol, hrsg. von Walter Deutsch und Manfred Schneider. Innsbruck 1978.
„Dance.”, in: Grove Music Online. 2001.
Art. „Die kleine Klosterneuburger Chronik. 1322–1404. Diplomarbeit Universität Wien 1985.
Die Marienklagen in der Liturgie des Karfreitags. Art und Zeitpunkt der Darbietung”, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 49 (1975): 607-627.
„Die Herren von Puchheim in Mittelalter. Beiträge zur Geschichte des landsässigen Adels von Niederösterreich. 1978. Diss. Universität Wien.
Die Herren von Puchheim in Mittelalter. Beiträge zur Geschichte des landsässigen Adels von Niederösterreich. Diss. Universität Wien 1978.
Das einstimmige Sanctus der römischen Messe in der handschriftlichen Überlieferung des 11. bis 16. Jahrhunderts (Erlanger Arbeiten zur Musikwissenschaft 1). München 1962.
Die Neustifter-Innsbrucker Spielhandschrift von 1391 (Cod. 960 der Universitätsbibliothek Innsbruck) (Litterae 40). Göppingen 1975.
(Hrsg.). Die Sterzinger Miszellaneen-Handschrift. Göppingen 1979.
(Hrsg.). Die Marienkrönungstafel im Zisterzienserstift Stams in Tirol. Ihre Stellung zwischen Süd und Nord”, in: Das Münster 52 (1999): 298-231.
„ Das Alsfelder Passionsspiel. Untersuchungen zu Überlieferung und Sprache. Edition der Alsfelder Dirigierrolle (Germanische Bibliothek Neue Folge. Reihe 4). Heidelberg 1987.
Die Rechungen des Kirchmeisteramtes von St. Stephan zu Wien. Über die Jahre 1404, 1407, 1408, 1417-1420, 1422, 1426, 1427, 1429, 1430, 1476, 1535. Wien: Braumüller 1901/1902.
Die Universität Wien im Mittelalter. Beiträge und Forschungen (Schriftenreihe des Universitätsarchivs, Universität Wien 11). Wien 1999.
Die deutschen Mirakelspiele des Spätmittelalters. Studien und Texte (Europäische Hochschulschriften. Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur 115). Bern/Frankfurt am Main 1975. 2 Bde..
Die datierten Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek von 1451 bis 1500 (Katalog der datierten Handschriften in lateinischer Schrift in Österreich 3). Bd. 1. Wien 1974.
Der Vatikan und der Ritualmord”, in: Ritualmord. Legenden in der europäischen Geschichte, hrsg. von Susanna Buttaroni und Stanisław Musiał. Wien u.a. 2003: 61-84.
„Die Saganer Stimmbücher (Das Glogauer Liederbuch): eine unbeachtete Quelle für Johannes Tourout?”, in: The Musical Culture of Silesia before 1742. New Contexts – New Perspectives, hrsg. von Paweł u.a. Gancarczyk. Frankfurt am Main u.a. 2013a: 71-82.
„Die literarische Neidharttradition und das weltliche Spiel des Spätmittelalters”, in: Zum Traditionsverständnis in der mittelalterlichen Literatur. Funktion und Wertung. Actes du Colloque Greifswald 30 et 31 Mai 1989. Wodan 4, Ser. 3, Bd. 3. Amiens 1991: 139-155.
„Das Passionsspiel bei St. Stephan in Wien”, in: Berichte und Mittheilungen des Alterthums-Vereines zu Wien 10 (1869): 327-34.
„Der Minne Regel. Wien 1861. Nachdruck Hildesheim 1981.
(Hrsg.). Die Chorgesänge des lateinisch-deutschen Schuldramas im 16. Jahrhundert”, in: Vierteljahrsschrift für Musikwissenschaft 6 (1890): 309-387.
„Die historischen Volkslieder der Deutschen vom 13. bis 16. Jahrhundert.. Reprogr. Nachdr. d. Ausg. Leipzig 1865 - 1869. Aufl. Bd. 3. Hildesheim 1966. Reprogr. Nachdruck der Ausgabe Leipzig 1865–1869.
Die historischen Volkslieder der Deutschen vom 13. bis 16. Jahrhundert. Leipzig 1865–1869.
Die Horazischen Metren in den deutschen Kompositionen des 16. Jahrhunderts”, in: Vierteljahrsschrift für Musikwissenschaft 3 (1887): 26-91.
„Der Herold: Ein Kommunikationsexperte zwischen den Zeiten”, in: Rhetorik, Kommunikation und Medialität. Gesammelte Studien zum Mittelalter, hrsg. von Gert Melville. Bd. 2. Berlin 2006: 153-172.
„Die Gründung der Baumwollindustrie in Mitteleuropa. Wirtschaftspolitik im Spätmittelalter. 1.. Aufl. Stuttgart 1978.
Das Boich Weinsberch. [Köln] 1537.
Die geistlichen Lieder des Mönchs von Salzburg. Untersuchungen unter besonderer Berücksichtigung der Melodien (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 724). Göppingen 2005.
Der Mönch von Salzburg. Die Melodien der geistlichen und weltlichen Lieder (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 719). Göppingen 2004.
(Hrsg.). Die Handschriften aus der alten Wiener Universitätsbibliothek in der Stiftsbibliothek Seitenstetten (Sitzungsberichte / Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse 804). Wien 2011.
Die Motette im 15. Jahrhundert, ihre Kontexte und das geistliche Hören. Forschungsüberblick und Perspektiven”, in: Normierung und Pluralisierung. Struktur und Funktion der Motette im 15. Jahrhundert, hrsg. von Laurenz Lütteken. Kassel u.a. 2011: 57-86.
„ Der Mensuralcodex St. Emmeram. Faksimile der Handschrift Clm 14274 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Kommentar und Inventar von Ian Rumbold unter Mitarbeit von Peter Wright (Elementa musicae 2). Wiesbaden 2006.
(Hrsg.). Das Taghorn des Mönchs von Salzburg. Zur frühen Mehrstimmigkeit im deutschen Lied”, in: Schweizer Jahrbuch für Musikwissenschaft 4/5 (1984/1985): 41-61.
„Die Musik der Renaissance”, in: Musikalische Interpretation, hrsg. von Hermann Danuser. Laaber 1992: 139-215.
„Das Buxheimer Orgelbuch: Provenienz und überlieferungsgeschichtliche Einordnung”, in: Neues Musikwissenschaftliches Jahrbuch 11 (2002/2003): 67-87.
„Die Instrumentalisierung von Ritualmordbeschuldigungen zur Rechtfertigung spätmittelalterlicher Judenvertreibung”, in: Ritualmord. Legenden in der europäischen Geschichte, hrsg. von Susanna Buttaroni und Stanisław Musiał. Wien u.a. 2003: 197-211.
„Die Musiker im Hofstaat der Königin Anna, Gemahlin Ferdinands I.”, in: Festschrift Karl Gustav Feller zum 70. Geburtstag, hrsg. von Heinrich Hüschen. Köln 1973: 659-672.
„Die "oberösterreichischen" Kammerraitbücher zu Innsbruck 1493-1519. Dissertation Karl-Franzens-Universität Graz 1987.
Die sogenannte “Engelberger Motette”. Studien zu den Motetten des Codex Engelberg 314 im Kontext der europäischen Überlieferung. Habilitationsschrift University of Basel 1999. Joseph Willimann, Die sogenannte “Engelberger Motette”. Studien zu den Motetten des Codex Engelberg 314 im Kontext der europäischen Überlieferung, 3 Bde., unpubl. Habilitationsschrift Univ. Basel, 1999.
Die Tanzwut – echte und scheinbare Enzephalitiden. Über das epidemieartige Auftreten von Nachahmungssyndromen”, in: Hamburger Ärzteblatt, no. 6/7; 8; 9 (2000): 240-245; 319-325; 374-380.
„